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Therapeutisches Arbeiten mit kinetischem Sand


Dieser Sand ist sowohl pädagogisch als auch therapeutisch wertvoll. Deswegen wende ich ihn sehr gerne bei vereinzelten Klienten die von MS oder Morbus Parkinson betroffen sind an. Außerdem hilfreich einsetzbar ist er nach leichten Schlaganfällen oder natürlich mit Kindern.


Ein kurzweiliger, kreativer Spaß zur Wahrnehmungsförderung, Entspannung bzw. Stressabbau sowie Gehirn- und Bewegungstraining, um nur einige der Fördereigenschaften zu erwähnen.


Der Sand fühlt sich in der Hand wie normaler Sand an. Er klebt und krümelt aber so gut wie gar nicht. Man kann den Sand ganz fest zusammen drücken, dann bleibt das Geformte erhalten, ähnlich wie bei nassem Sand. Lockert man das Geformte dann an einem Punkt, beginnt sich der Sand wie "von Zauberhand" selbst und in Zeitlupe in Bewegung zu setzen. Diese Bewegung ist überraschend, faszinierend und beruhigend zugleich.


Eine meiner liebenswerten Parkinson-Patienten bemerkte zum Abschluss ihrer Stunde: "... heute fühle ich mich genau so entspannt wie nach einem Nachmittag am Strand".

Da gibt es doch nichts mehr hinzu zu fügen. :-)


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