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Mögliches Therapiemodell für die 1. Therapiestunde


Immer wieder gerne wähle ich die Methode des "Namensbild" als Einstieg, um neue KlientInnen kennzulernen.

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Die meisten Menschen hadern mit sich und haben ein bewertendes, verzerrtes Selbstbild von sich. Dafür ist diese kreative Gestaltung* des eigenen Namens ein geeigneter, niedrigschwelliger Ansatzpunkt.

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Im Laufe des therapeutischen Prozesses unterstütze ich die KlientInnen sich besser kennenzulernen, zu unterscheiden, was eigene Bilder von sich selbst und was Fremdbilder sind.

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Kunst- und Gestaltungstherapie kann auf vielfältige Art und Weise die Entwicklung von Selbstbildern und ihre Differenzierung begleiten und unterstützen.

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All das was hier gemacht und erlebt wird braucht keinerlei Talent oder künstlerische Vorkenntnisse. Hier möchte ich Menschen den geeignet Raum geben, um sich selbst (wieder) zu finden. Gerne begleite ich dich auf deinem Weg.

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*Diese gezeigte Gestaltung ist keine KlientInnen-Arbeit, nur ein Beispiel. Der geschützte Rahmen und meine Schweigepflicht sind mir sehr wichtig.

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